Die Idee

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In vielen Orten unserer Landeskirche gibt es oder entstehen neue Formen von Gottesdiensten. Für diese Gottesdienste brauchen wir auch gute Musik, Technik, Medien… - Alles was zu neuen Formaten von Gottesdiensten passt.  Außerdem gibt es viele Menschen, die selber Musik machen,  begeistert von Medien sind oder Technik lieben. Doch es gibt wenig Orte, wo diese Menschen zusammenkommen, geschult werden, Horizonte geweitet und sie fit werden für ihre Aufgaben. Wenn es Angebote gibt, sind sie in der Regel  so teuer, dass sie für Jugendliche unbezahlbar sind. Das wollen wir ändern. Wir möchten eine neue Generation in ihren Gaben, Leidenschaften und Lebensrealitäten sehen, begleiten, prägen und fördern. Wir möchten mit ihnen Gottesdienste feiern,  die relevant für ihr Leben sind.

Darum haben wir mit der Worship – Akademie begonnen. Zunächst liegt der Schwerpunkt auf Musik. Als nächster Baustein kommt der Videobereich hinzu. Später hoffentlich Elemente wie Theater, Tanz, Moderation, Predigt, …-  wer weiß was noch kommt?

Warum der Name Worship-Akademie?

Bei einer Akademie geht es um Förderung, Weiterentwicklung, Überdenken und um das Neu-Entdecken.

Worship ist mehr als emotionaler Kuschelpop wie er von vielen Kritikern möglicherweise gesehen wird. Worship ist auch nicht die charismatische  Form gottesdienstlicher Musik mit Gymnastik. Worship ist für uns ein weitergehender Begriff als Lobpreis. Er umfasst neben der Anbetung, der Liturgie, der Musik unsere Haltung als Christ im Gottesdienst. Ich kann worshippen mit Soft Pop und Hip-Hop, mit Klassik und Metall, mit Worten und Tanz, mit Moderation und Videoclips. Alles was ihr tut, tut zur Ehre Gottes – heißt es in der Bibel. Darum geht es uns!

Was uns wichig ist:

Weil es uns nicht nur um Musik geht, gibt es auf der Akademie auch thematische Inputs zu den Themen, wie Star oder Diener auf der Bühne, das  Herz der Anbetung, was heißt Worshipleitung oder einfach nur die Band als Team. Es ist uns wichtig,  selber Worship zu erleben, um auch zu lernen, ihn zu gestalten. Es geht aber auch darum, sein Musikinstrument gut zu beherrschen oder zu lernen, spontan mit anderen zu spielen (z.B. in  der Jam Session, die immer dazu gehört).

Außerdem haben wir in der Regel auch Profis aus dem Theater dabei, denn es ist ja auch wichtig, wie wir als Band auf der Bühne stehen. Dazu kommt natürlich auch die Frage der Tontechnik, des Materials und, und, und. Wir sehen diese Akademie als Ganzes und möchten sie, wie oben schon erwähnt weiter ausbauen.

Zudem ist uns wichtig, dass diese Akademie Kreise zieht. Wir möchten anstoßen, inspirieren, Mut machen und Strukturen verändern. Wir möchten, dass es normal wird eine Vielfalt von Gottesdiensten zu erleben, um möglichst viele Menschen anzusprechen und damit Gott die Ehre zu geben. Wir möchten, dass die unglaubliche Kreativität Gottes in unseren Veranstaltungen sichtbar wird und die Menschen mit diesem lebendigen Gott in Begegnung bringt.

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Statement

„Die Worship-Akademie ist für mich ein Ort, wo Leute gefördert werden, die Musik in Bands machen und lernen wollen, wie es besser gehen kann. Das ist eine sehr sehr gute Sache.“

Lars Peter